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Alexander von Humboldt und die Globalisierung: das Mobile des Wissens

Objektkategorie:
Druckschrift
Verlag:
Insel-Verl.
Veröffentlichungsort:
Frankfurt am Main
Entstehungszeit:
2009
Umfang, Illustration, Format:
476 S.
Sprache:
Deutsch
Bereitstellende Institution:
Abstract:
Der Autor, Professor für romanische Literaturwissenschaft in Potsdam, ist ein renommierter Humboldt-Forscher. Mit diesem Buch stellt er den weltberühmten Naturforscher Alexander von Humboldt (1769-1859) als vernetzend denkenden Weltbürger vor, als Wissenschaftler, der Mobilität und Wissenschaft in seinem Werk auf geniale Weise verbindet und damit bereits den Gedanken der Globalisierung in seinem Selbstverständnis als Forschender verinnerlicht hat. Für dieses Bild zeichnet Ette einen Kontext, in dem er aufzeigt, dass man Globalisierung nicht nur als ein einzigartiges Phänomen unserer modernen Zeit, sondern als länger dauernden Prozess mit verschiedenen "Beschleunigungsphasen" verstehen kann. Als weitere Merkmale des humboldtschen Denkens und wissenschaftlichen Arbeitens führt der Autor dessen "intellektuelle Redlichkeit" sowie Humboldts Betrachten von Fehlern oder gescheiterten Projekten als produktive Erkenntnisquelle an. Ein anspruchsvolles, vornehmlich am Denker Humboldt orientiertes Werk ohne Bildmaterial. Gut vorstellbar neben Humboldt-Biografien wie der von T. Richter (BA 7/09). (2)
Objekttext:
Ottmar Ette
Bibliogr. A. von Humboldt und Literaturverz. S. 450 - 466
Universität Erfurt
Forschungsbibliothek Gotha
Schloss Friedenstein
Schlossplatz 1
99867 Gotha
+49 361 737-5540
bibliothek.gotha(at)uni-erfurt.de
Datensatz angelegt am:
2023-04-12
Zuletzt geändert am:
2022-09-15
In Portal übernommen am:
2023-04-12