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Akademie der bildenden Künste Wien im Nationalsozialismus: Lehrende, Studierende und Verwaltungspersonal

Person/Institution:
Verlag:
Böhlau Verlag Wien
Veröffentlichungsort:
Göttingen
Entstehungszeit:
2015
Umfang, Illustration, Format:
1 Online-Ressource (123 S.; S.;)
Sprache:
Deutsch
Bereitstellende Institution:
Abstract:
Die Akademie der bildenden Künste Wien war 1938 eine der kleinsten Hochschulen Österreichs. Ihre Studierenden waren älter und es studierten deutlich mehr Frauen als an anderen Universitäten. Der Anteil der Studierenden, die nach den Nürnberger Gesetzen als Juden galten, war hingegen geringer. Erstmals liegt mit dieser Studie eine Gesamterhebung der Studierenden des Studienjahres 1937/1938 sowie der Beschäftigten an der Akademie während der NS-Zeit vor. Sie zeigt, wer nach dem Anschluss bleiben durfte und wer gehen musste, erläutert die Maßnahmen des Jahres 1938 sowie der Entnazifizierung nach dem Krieg und spannt einen Bogen vom dienstenthobenen Professor über die in die Emigration gezwungene Studentin bis zu dem von KZ-Haft bedrohten ukrainischen Heizer.
***Angaben zur beteiligten Person Pawlowsky: Verena Pawlowsky, Historikerin, Forschungen und Publikationen zu den Themen Fürsorge, Arisierung/Restitution, NS-Geschichte von Institutionen, Kriegsopfer des Ersten Weltkriegs.
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Datensatz angelegt am:
2023-04-13
Zuletzt geändert am:
2021-06-09
In Portal übernommen am:
2023-04-13