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Alles schmeckt nach Abschied: Tagebücher 1964-1970

Verlag:
Aufbau-Verlag
Veröffentlichungsort:
Berlin
Entstehungszeit:
1998
Umfang, Illustration, Format:
463 S.; 22 cm
Sprache:
Deutsch
Bereitstellende Institution:
Abstract:
"Ich bin jung, ich bin sinnlich, ich habe schreckliche Angst vor dem Altern. Warum soll ich denn nicht mein Leben genießen? In zehn oder zwanzig Jahren ist alles vorbei - wenn ich nicht sogar schon vorher sterbe", hatte Brigitte Reimann mit zweiundzwanzig geschrieben. Zehn Jahre später, 1964, hat sie sich von ihrem zweiten Ehemann getrennt, heiratet erneut, engagiert sich in Fragen der Jugendpolitik und des Städtebaus, hat ihren großen Roman "Franziska Linkerhand" begonnen. Das Wunder dieses Lebenslaufes besteht darin, wie Brigitte Reimann trotzdem immer wieder Mut schöpfte, arbeitete, liebte - in der ganzen Intensität, die ihr möglich war. Ihre Tagebücher aus den sechziger Jahren zeugen davon ebenso anschaulich und eindrucksvoll wie der erste Band "Ich bedaure nichts".
Objekttext:
Brigitte Reimann
Universität Erfurt
Forschungsbibliothek Gotha
Schloss Friedenstein
Schlossplatz 1
99867 Gotha
+49 361 737-5540
bibliothek.gotha(at)uni-erfurt.de
Datensatz angelegt am:
1970-01-01
Zuletzt geändert am:
2023-03-15
In Portal übernommen am:
2023-04-13