Alles wird Zahl: wie sich die Mathematik in der Renaissance neu erfand
Object category:
Druckschrift
Author:
Publisher:
Carl Hanser Verlag
Place of publication:
München
Date:
2021
Extent, illustration, format:
381 S.; Ill.
Language:
Deutsch
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Abstract:
Die andere Renaissance: ein spannendes Epochenportrait auf den Spuren von Dürer, Da Vinci und ihren Zeitgenossen. Im 15. und 16. Jahrhundert erwacht die Mathematik in Europa. Die arabischen Ziffern samt der bis dato unbekannten Null erobern das kaufmännische Leben. Die Erfindung der Zentralperspektive und die Wiederentdeckung der griechischen Geometrie verändern Kunst und Wissenschaft. Bilder sind nun Fenster zur Welt, die neue Mathematik ebenso. Der Astronom Regiomontanus und Albrecht Dürer in Nürnberg spielen bei diesem Umbruch eine ebenso große Rolle wie Leonardo da Vinci und der Universalgelehrte Girolamo Cardano in Mailand. Lebendig und mit dem besonderen Blick für das Verborgene erzählt Thomas de Padova ein spannendes Kapitel der Mathematikgeschichte und eröffnet eine neue Perspektive auf eine flirrende Epoche – die Renaissance.
Im 15. und 16. Jahrhundert erwacht die Mathematik in Europa. Die arabischen Ziffern samt der bis dato unbekannten Null erobern das kaufmännische Leben. Die Erfindung der Zentralperspektive und die Wiederentdeckung der griechischen Geometrie verändern Kunst und Wissenschaft. Bilder sind nun Fenster zur Welt, die neue Mathematik ebenso. Der Astronom Regiomontanus und Albrecht Dürer in Nürnberg spielen bei diesem Umbruch eine ebenso große Rolle wie Leonardo da Vinci und der Universalgelehrte Girolamo Cardano in Mailand. Lebendig und mit dem besonderen Blick für das Verborgene erzählt Thomas de Padova ein spannendes Kapitel der Mathematikgeschichte und eröffnet eine neue Perspektive auf eine flirrende Epoche - die Renaissance. Das Buch „besticht durch seinen detailreichen Blick auf eine historische Epoche, in der die Mathematik sich endgültig von der anschaulichen Geometrie löste und mit den Formeln der Algebra anfing, eigenständige Wege zu gehen. Thomas de Padova zeichnet ein lebendiges Panorama dieser Zeit, die trotz ihrer Bedeutung für die moderne Mathematik selbst unter Mathematikstudenten bis heute kaum bekannt ist. Das zu ändern, ist dem Wissenschaftshistoriker mit seiner facettenreichen Geschichtslektion auf wunderbare Weise gelungen“ (Nominiert als Wissenschaftsbuch des Jahres 2022, Kategorie Naturwissenschaft & Technik)
Im 15. und 16. Jahrhundert erwacht die Mathematik in Europa. Die arabischen Ziffern samt der bis dato unbekannten Null erobern das kaufmännische Leben. Die Erfindung der Zentralperspektive und die Wiederentdeckung der griechischen Geometrie verändern Kunst und Wissenschaft. Bilder sind nun Fenster zur Welt, die neue Mathematik ebenso. Der Astronom Regiomontanus und Albrecht Dürer in Nürnberg spielen bei diesem Umbruch eine ebenso große Rolle wie Leonardo da Vinci und der Universalgelehrte Girolamo Cardano in Mailand. Lebendig und mit dem besonderen Blick für das Verborgene erzählt Thomas de Padova ein spannendes Kapitel der Mathematikgeschichte und eröffnet eine neue Perspektive auf eine flirrende Epoche - die Renaissance. Das Buch „besticht durch seinen detailreichen Blick auf eine historische Epoche, in der die Mathematik sich endgültig von der anschaulichen Geometrie löste und mit den Formeln der Algebra anfing, eigenständige Wege zu gehen. Thomas de Padova zeichnet ein lebendiges Panorama dieser Zeit, die trotz ihrer Bedeutung für die moderne Mathematik selbst unter Mathematikstudenten bis heute kaum bekannt ist. Das zu ändern, ist dem Wissenschaftshistoriker mit seiner facettenreichen Geschichtslektion auf wunderbare Weise gelungen“ (Nominiert als Wissenschaftsbuch des Jahres 2022, Kategorie Naturwissenschaft & Technik)
Object text:
Thomas de Padova
Literaturverzeichnis: Seite 364-376
Hier auch später erschienene, unveränderte Nachdrucke
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Hier auch später erschienene, unveränderte Nachdrucke
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Administrative details
Created:
2023-07-04
Last changed:
2023-05-13
Added to portal:
2023-07-04
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